telefon

Kundenservice

0 28 34 60 44
oder
0 28 34 22 15

Andreas Bones GmbH

Riether Straße 122
47638 Straelen - Dam
Fax: 0 28 34 73 53

Zum 01. September 2017 gilt unsere neue Preisliste - BITTE BEACHTEN

Braunol 2000 1000ml

Artikelnummer: 9.054

Verfügbarkeit: Auf Lager

Braunol 2000   1000ml

Klicken Sie doppelt auf das obere Bild, um es im voller Größe zu sehen

Verkleinern
Vergrößern

Mehr Ansichten

Details

Zusammensetzung:
- Der Wirkstoff 7,5 g Povidon - Iod (mittleres Molekulargewicht 40 000 mit einem Gehalt von 10% verfügbarem Iod) in 100g Lösung, entsprechend 0,75g Iod in 100g Lösung
- Die sonstigen Bestandteile sind: Natriumhydrogenphosphat-Dihydrat, Natriumiodat (0,2 Stabilisator), Macrogollaurylether 9 EO Natriumhydroxid, gereinigtes Wasser

Anwendungsgebiete:
Zur einmaligen Anwendung:
Desinfektion der intakten äußeren Haut oder Antiseptik der Schleimhaut wie z.B. vor Operationen, Biopsien, Injektionen, Punktionen, Blutentnahmen und Blasenkatheterisierung
Zur wiederholten, zeitlich begrenzten Anwendung:
Antiseptische Wundbehandlung (z.b. Druckgeschwüre) Verbrennungen, infizierte und superinfizierte Hauterkrankungen.
Hygenische und chirurgische Händedesinfektion

Nebenwirkungen:
Bei einer Anwendung von Braunol können in sehr seltenen Fällen Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut auftreten, z.B. kontaktallergische Reaktion vom Spättyp, die sich in Form von Jucken, Rötung, Bläschen o.ä. äußern können. In Einzelfällen wurde über eine Beteiligung anderer Organe berichtet. Eine nennenswerte Iodaufnahme kann bei langfristiger Anwendung von Braunol auf ausgedehnten Wund- und Verbrennungsflächen erfolgen. In Einzelfällen können Patienten mit Schilddrüsenerkrankungen in der Vorgeschichte eine Schilddrüsenüberfunktion (iodinduzierte Hyperthyreose), zum Teil mit Symptomen wie z.B. Pulsbeschleunigung oder innere Unruhe, entwickeln. Nach Anwendung größerer Mengen von Povidon - Iod - haltigen Arzneitmittel (z.B. bei der Verbrennungsbehandlung) ist das Auftreten von (zusätzlichen) Elektrolyt- und Serumosmolaritäts-Störungen, einer Beeinträchtigung der Nierenfunktion sowie Übersäuerung des Blutes beschrieben worden.